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 Trekking: das Land erfahren

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Trekken heist die Landschaft geniessen Das Wort Trekking enstammt dem Englischen und beteuted: wandern, heute ist es Synoym mit Wandern in den meisten Sprachen. Trekking bedeutet also nicht Höchstleistung, sondern das er-wandern einer Region oder Landschaft.

Trekking ist nicht ein Hochleistungssport, für den man extrem fit sein muß! Organisiertes Trekking ist angepasst an einen durchschnittlichen Wanderer. Genug Zeit zum Fotografieren und einem Gespräch mit den Einheimischen ist immer eingeplant und wichtiger Bestandteil.

Trekking mit Navyo Nepal ist immer angepasst an die Zeit und die Möglichkeiten. Genug Zeit um das Land kennenzulernen, zu Fotografieren und sich auch mal mit den Menschen zu Unterhalten sind wichtiger als Schnelligkeitsrekorde. Deshalb liegt uns in einen gewissen Sinne mehr daran, weniger zu machen, als sich an nichts mehr richtig zu errinnern.

Individuelles Trekking:

ist im Nepal Himalaya dem Erfahrenen Reisenden und Wanderer ohne Probleme auf verschiedenen Routen möglich, wo man "Lodges" (Hütten) und Essen findet. Viele Trekker überschätzen jedoch die Anstrengungen des Tragens. Mann sollte in jedem Falle nicht nur aus Sicherheitsgründen Träger anstellen, sondern diese ermöglichen es auch, angehnemer zu Wandern und Zeit zu haben, sich mit dem Gesehenen zu beschäftigen. Gebiete wo individuelles Trekking möglich ist:

Annapurna Himal, Khumbu Himal (Everest) und Langtang - Helambu Region.

Organisiertes Trekking:

die große Mehrheit der Trekkings ist nicht unabhägig für den normalen Trekker zu bewältigen. Ein organisiertes Trekking bedeuted abweichend der üblichen Routen das Land zu erwandern, zusammen mit einer nepalesichen Begleitmannschaft, welche Brücke zu den Menschen ist. Normalerweise sind solche Trekkings wenig begangen, daher findet sich dort auch kaum eine Struktur wie in den Haupttrekkinggebieten wie vorhergehend beschrieben. Die wichtigsten Gebiete:

Manaslu Himal, Makalu - Hongu Himal, Kanchenjunga, Dolakha, Rolwaling, Makalu, Dolpa, Rara,Humla, Naar Phu, Mustang und alle anderen Gebiete generell.

Komforttrekking:

Für alle, welche besonderen Wert auf angehnemes Trekking legen, sei es auf einem Lodetek oder einem Zelttrek, gibt es die Möglichkeit sich zu einem Komforttrek zu entschliessen. Hierbei wird dann für alles gesorgt:

- bei Lodgetreks auf Einzelzimmer, besonders gute Schlafsackmatratzen, Duschmöglichkeit und so weiter.

- Bei Zelttrek besonders gute Schlafsackmatratzen, Kopfkissen, Campingstühle, Toilettenzelt und Duschzelt.

Resümee

Es liegt an der Wahl, für welche Art zu trekken man sich entscheidet, für jeden Geschmak findet sich die ideale Kombination in Nepal!




 Trekking mit uns

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Trek im Khumbu Unsere meisten Treks sind so geplant, dass sie im Normalfall auch für unerfahrene Bergwanderer leicht zu bewältigen sind. Besonderes die ersten Tage wandern wir besonders langsam, um Körper und Geist auf die vieleicht nicht gewohnte Anstrengung einzustimmen und anzupassen.

Die Höhe auf einem Trek kann zum Problem werden, wenn sie zu schnell zu Hoch wandern - die natürliche Begrenzung des Ungestümen Tatendrangs!

So erzwingt die Natur uns langsam und angepasst den Himalaya zu erwandern! Kein Thema also wenn sie mit uns wandern!

Jeder Trek ist so geplant, dass sie ausreichend Zeit zum erleben und fotografieren haben. Trekking ist nicht ein Leistungssport, bei welchem es ums schnellere Erreichen des Endzieles geht, sondern die Erfahrung einer Region, Kultur, Landschaft und deren Bewohner!

Wenn man weiss, dass auf den meisten Treks die Hygienischen Umstände sehr einfach sind, dann macht es weniger aus, für westliche Verhältnisse "schmutzige" Konditionen in Kauf zu nehmen, einfache Übernachtungen zu akzeptieren. Schliesslich sind wir in abgelegenen Gebieten unterwegs! Oftmals werden sie jedoch überrscht feststellen, das es Wasser zum waschen fast überall gibt!

In den meisten Lodges ist das Essen einfach aber schmackhaft. Schweizer Rösti und Yaksteak gibt es genauso wie einfaches Daal Bhat (Reis und Linsengericht). Mit zunehmender Höhe wird das Angebot jedoch gezwungenermassen einfacher. Bei Zelttrekkings sorgen unsere Köche für schmackhaftes, abwechslungsreiches Essen, damit sie sich Wohl fühlen nicht nur in der Landschaft, sondern auch mit ihren Körper!

Trekking ist also gar nicht so schlimm, im Gegenteil, sie erleben Natur und Geist in neuer Frische und Leichtigkeit - und dies ohne jede Altersgrenze


 Schwierigkeiten?

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Einteilung generell

Ein Trekking ist normalerweise keine extreme Art eines Sportes, sondern das erwandern eventuell auch fremder Gebiete, um Kulturen, Menschen und Berge su sehen und erkunden. Normalerweisse ist trekking daher nicht eine extreme Sportart oder gar gefährlich und erfordert kein besonderes Training oder Spezialnahrng.

Wenn man jedoch lange Strecken oder abgelegene Gebiete erwandert, so können sich die Voraussetzungen erheblich verändern. Wenn es sich dann auch noch um den Himalaya handelt, so kann man folgend die Schwierigkeiten unterteilen:

Die Abgeschiedenheit

Je Abgeschiedener ein Trek, desto mehr wird die Psyche beansprucht. Die Einsamkeit, die eine Kommunikation mit der Aussenwelt erschwert, oder eine Rettung verzögert, können zu wichtigen Faktoren werden.

Der Zeitraum

Der Zeitraum kann erheblichen Einfluss auf die Schwierigkeiten haben, so kann ein leichter Trek während des Monsuns zu einem schwierigen werden, da alle Pfade verschlammen. Auch die Temperaturen sind sehr wichtig, im Winter sind Pässe oft verschneit oder gar nicht passierbar. Weiter hierzu in nächsten Kapitel.

Der Weg und körperliche Schwierigkeiten.

Walking Dies sind zusammen die wichtigsten Komponenten. Die länge des Treks und die Höhenunterschiede, die Pässe und deren Schwierigkeitsgrad können entscheidend ein trekking beeinflussen.

Man kann dies klarerweisse nur für sich selbst entscheiden, wir haben eine generelle Kategorisierung erstellt, nach denen wir alle unsere vorgeschlagenen Treks kategorisieren.

Diese Kategorisierung ist jedoch subjektiv, jede von uns vorgestellet Tour hat eigene Hinweise, wir beziehen uns hierbei auf Durchschnittliche Personen.

Ein leichter Trek kann von jeder gesunden Person durchgeführt werden, ein mittelschwerer trek setzt ein wenig regelmässiges Wandern voraus und ein schwieriger Trek erfordert gute Vorbereitung.

Nachfolgend eine Grundsätzliche Einführung in die Kategorisierung:

Leichte Treks

Trekkings, welche keine besonderen Schwierigkeiten aufweisen, und deren Tagesetappen gewöhnlich leicht zu bewältigen sind. Man braucht kein besonderes Training oder Erfahrung und diese Treks beinhalten keine Schwierigen Pässe. Sie können von jeder normalen Person durchgeführt werden, sofern keine besonderen Gesundheitlichen Vorbehalte bestehen (Herz-Kreislaufprobleme usw).

Ungewöhnliche Treks

Im Prinzip gleich wie obig beschrieben, diese Treks führen jedoch mehr oder weniger durch abgelegene und selten begangene Gebiete und erfordern hierbei Anpassungsfähigkeit und eventuell Kondition sowie Teamgeist.

Schwierige Treks

Ob in abgelegene Gebiete oder nicht, diese Treks sind Schwierg wegen ihrer länge oder der schwierigen Pfade. Grosse Höhenunterschiede, schwierige Pässe und wochenlanges Trekking erfordern Kondition. Diese Treks müssen nicht unbedingt alpin sein, jedoch sollte man sich klar sein, dass solche Treks eben keine Wochenendausflüge sind. Vorbereiten zuhause mit Wandern und vieleicht etwas Konditionstraning sind sicherlich anzuraten.

Alpine treks

Diese Kategorie ist absolut den Erfahrenen Alpinen Hochtourengeher und Alpinisten vorbehalten und erforden gute Kondition und Teamgeist. Diese Treks sollten also nicht von unerfahrenen Personen angegangen werden. Sie erforden absolut perfekte psychophysische Personen zur Durchführung.

Alpine Erfahrung auf Gletscher und gutes handling von Seil, Pickel und Steigiesen, Schwindelfreiheit und im Falle von Gipfelbesteigungen auch Klettererfahrung in Fels und Eis muss vorhanden sein.




 Wann welches Trekking ?

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Generell ist das Klima zum Trekking in Nepal sehr gut zwischen Oktober und Mai, wenn generell trockenes Klima vorherrscht und die Aussicht auf die Berge am besten ist.

Abhängig vom Interesse, kann jedoch auch während des Monsuns ein Trekking interessant sein, so z.B. im Kumbhu oder Annapurna Himal, wenn viele Blumen erblühen und die Hochweiden von den Yaks begrast werden und die Einheimische Bevölkerung sehr viel Zeit für einen Plausch hat. Jedoch ist dies eher selten die richtige Zeit für ein Trekking in diesen Gebieten, wenn man ausdrücklich auf beste Fernsicht besteht... Generell unterteilen wir folgende Gebiete und Zeiträme:

Dolpa, Mustang, Humla, Mugu etc.

diese dem Transhimalaya zugehörigen Regionen eignen sich im Gegensatz zu allen anderen vor allem zwischen April und Oktober, den Monsunzeitraum bedingt eingeschlossen. Im klassischen Trekkingzeitraum sind diese Gebiete entweder generell zu kalt oder zu schwierig zu erreichen. Die beste Saison für diese Gebiete daher zwischen April - Juni und September-Oktober bis mitte November eventuell. Im Monsun sollte man sich genug Zeit nehmen, um eventuelle Probleme mit den Bergflügen auszuweichen.

Annapurna, Manaslu, Makalu, Kanchenjunga, Gosaikunda etc.

diese Gebiete sind in der allgemeinen Trekkingsaison ohne Probleme zu bewältigen, haben jedoch zwischen Dezember und Februar oft die hohen Pässe verschneit, was zu Zeitverzögerungen führen kann. Allgemein die beste Saison für diese Gebiete ist von ende Februar/anfang März bis anfang Juni und wiederum ab mitte/ende September bis mitte Dezember.

Everest, Langtang, Poon Hill sowie die meisten anderen Gebiete.

hier finden wir die klassichen Bedingungen von ende September bis durchgehen ende Mai/mitte Juni auch in höeren Lagen vor.

Der Sommer als Trekkingszeit

Der Sommer ist ab ca. mitte Juni regnerisch, in dieser Zeit kann man im Dolpa, Mustang trekken (mit ausreichend Zeitreserve für die Bergflüge), oder man macht eine Reise nach Tibet, wo es weniger regnet.

Es kann jedoch durchaus sehr interessant sein, im Monsun zu trekken, wenn man richtig vorbereitet und ausgerüstet ist. In dieser Zeit finden sich relativ wenige Trekker ein, und man hat auch auf den grossen Trekkingpfaden der Annapurna und des Everest viel Kontakt zur Einheimischen Bevölkerung. Mann sollte sich jedoch bewusst sein, dass es auch regelmässig Regnen kann.




 Formalitäten ?

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Trekking Registration Certificate

Ab 01. Oktober 2006 ist das Trekking Registration Certificate (TRC) für alle Touristen Pflicht, welche in Nepal Trekkings (Wanderungen) durchführen wollen. Diese kann nur über registrierte Trekkingagenturen eingeholt werden in Verbindung mit der inanspruchname von Mindestservices, d.h. zumindest mit einen Führer oder Träger auch für Treks die ansonsten vorher auch ohne Guide oder Träger für individuelles trekking offen waren.

Agenturen sind nunmehr verantwortlich für ihre Kunden, das diese auch die Vorschriften einhalten und eine entsprechende Versicherung haben (selbst oder über die Agentur).

Nationalparkgebühren

Nationalparkgebühren fallen für alle Nationalparks an. Alle Nationalparks fallen unter den Regime des TRC bis auf jene, welche im Terai liegen wie Chitwan National Park, bardia national Park etc.

"Restricted Areas"

Alle "Restricted Areas" sind nur mittels eigener Genehmigung durch das Innenministerium über registrierter Trekkingagentur, welche den Trek auch organisiert, zu bereisen. Nachfolgend eine ausführliche Auflistung aller "Restricted Areas", die Permits erfordern:

Taplejung District (Kanchenjunga Region)
Olangcugola, Lelep, Papung und Yamphudin VDC

Manang District (Annapurna Region)
Naar, Phu, und nördlich von Tilche des Thochhe VDC

Sankhuwasabha District (Makalu Region)
Kimathanka, Chepuwa, Hatiya und Pawakhola VDC

Upper Mustang und Upper Dolpo
Nördlich ab Kagbeni/Phokshindu, Kagmara, Hidden valley

Solukhumbu District (Everest Region)
Nördlich ab Thame (Bhote Koshi Tal, Renjo La)
des Namche VDC

Mugu District (Karnali Region)
Alle VDC des Mugu, Dolpo, Pulu & Bhangri VDC

Dolakha District (Rolwaling Region)
Simigaon und Beding VDC

Bajhang District (Karnali Region)
Kanda, Saipal und Dhuli VDC

Rasuwa District:
Thamun und Tingure VDC

Humla District (Karnali Region)
Ab Simikot alle VDC des Humla

Manaslu Area (Gorkha Region)
Buri Gandaki ab Jagat, Sama und Karche VDC

Darchula District (Mahakali Region)
Alle Regionen nördlich des Byas VDC

Mesokanta-La (Tilichio-Jomosom)
Auf der linken Seite des Tales um den Militärcamp

Lower Dolpa (Dolpa Region)
Nördlich ab Dunai und Kagmara La (nur Trekking Permit)




 Gesundheit

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In den meisten Teilen Nepals steht es mit der medizinischen Versorgung sehr schlecht, in den ‘Health Posts’ ist in der Regel weder für Einheimische noch für Reisende eine Hilfe zu erwarten. Es ist also sehr zu raten, sich eine Reiseapotheke zuzulegen. Welche Mittel für persönliche Beschwerden im einzelnen mitzunehmen sind, muß selbst entschieden werden.

Grundlegende Hygienemaßnahmen

  • Nur frische Nahrung zu sich nehmenn

  • Wasser nur gut abgekocht und nicht aus der Leitung trinken

  • Salate und Gemüse nur nach entsprechender Behandlung (Iodine) essen

  • Früchte nur geschält essen

  • Sich vor dem Essen immer die Hände waschen

    Häufige Krankheiten in Nepal

  • Diaröe
    Austrocknung des Körpers durch Verdaungstrakterkrankung mit nachfolgenden Flüssigkeitsverlusten. Diese kann zur einer ernsten Gefahr für die Reise werden. Nicht sofort mit Medikamenten behandeln, sonder leichte, fettarme und salzreiche Kost zu sich nehmen und sehr viel Flüssigkeit trinken.

  • Hepatitis
    Die Hepatitis A ist eine virale Erkrankung, welche in Nepal sehr verbreitet ist. Eine Impfung ist bei Beachtung der grundsätzlichen Hygienemaßnahmen nicht zwingend erforderlich, es gibt in Nepal sehr gute Medikamente (Liv 52). Haupsächlich über Essen übertragen, kann Hepatitis A sehr schwächend wirken.

  • Desinterie
    Ähnlich der Diaröe, aber wesentlich gefährlicher! Der Stuhl wird bleich und oftmals findet man Blut darin. Einen Doktor dringend bei Verdacht aufsuchen und eine Behandlung keinesfalls mehr als unbedingt erforderlich aufschieben.

  • Malaria
    Durch "Moskitos" übertragene Infektionskrankheit, welche jedoch in Nepal selten auftritt, oberhalb 800 m im Normalfall in Nepal nicht anzutreffen. Es gibt keine Fälle von Malaria unter Toursiten in Nepal. Im Sommer über sollte man bei längeren Aufenthalten im Süden des Landes eine Prophylaxe vornehmen.

  • AIDS
    Eine auch in Nepal sich leider zunehmend verbreitende Krankheit!

  • Höhenkrankheit
    Die Höhenkrankheit ist eine typische Erkrankung in den Bergen. Sie macht sich durch Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen bemerkbar und kann im Extremfall durch Hirn- oder Lungenödeme zum Tode führen. Vor allem Menschen, die in zu kurzer Zeit in größere Höhen gelangen, leiden darunter. Durch den mit der Höhe abnehmenden Luftdruck sinkt ebenfalls der Sauerstoff-Partialdruck. Dieses führt ab etwa 2000 m zu einer verminderten Aufnahme von Sauerstoff im Blut.

    Sie merken dies deutlich an einer starken Abnahme der Leistungsfähigkeit. Auch bei guter Anpassung nimmt die Leistungsfähigkeit des Menschen pro 100 Höhenmetern um 1% ab. Der Körper paßt sich den veränderten Druckverhältnissen durch eine zahlenmässige Erhöhung der roten Blutkörperchen, den Sauerstoffträgern im Blut, an. Da diese Reaktion nicht in kurzer Zeit geschieht, beschleunigt sich zuerst der Atem und der Pulsschlag.

    Es wird geraten ab der Höhe von etwa 2000 m nicht mehr als 300 m bis 600 m über dem Schlafplatz der letzten Nacht zu schlafen. Der Anpassungsprozeß des Körpers funktioniert allerdings nur bis zu einer Höhe von etwa 5300 m . Sollten Sie in der Höhe massive Beschwerden bekommen, müssen Sie zu ihrer eigenen Sicherheit sofort absteigen! Der Höhenkrankheit vorbeugen können Sie vor allem durch einen langsamen Aufstieg von maximal 600 Höhenmetern pro Tag ab einer Höhe von 2000 m. Weiter ist es notwendig, viel zu trinken. Bei den Einheimischen gilt der massive Verzehr von Knoblauch als gutes Mittel gegen die Höhenkrankheit.



     Vorbereiten

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    Um gut vorbereitet zu sein, braucht man sicherlich nicht besondere Fähigkeiten zu besitzen, eine normale Kondition wie die eines normalen Wanderers ist normalerweise ausreichend. Trekking ist kein Leistungssport, auch wenn manche ihn als solche ausüben. Viel mehr ist es wichtig, sich anzupassen an schwierige Umstände.

    Einfachste Hütten, einfache Verpflegung und Absenz von Luxus wie Strom oder Duschen, sind Faktoren, welchen mann begegnen wird. Die Psychologische Komponente wird oft nicht bedacht, wobei diese sehr wichtig sein kann, schließlich ist man mit anderen 2 bis 4 Wochen vieleicht unterwegs, da können viele Probleme auftauchen! Für die Physische Vorbereitung genügt es hingegen normalerweise, etwas zu wandern, bevor man nach Nepal fährt!



     Trekkingausrüstung

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    Pumori Bei der Zusammenstellung der Ausrüstung ist eines sicher: Es wird zu viel sein. Also ist es ratsam, sich Gedanken über die Notwendigkeit der einzelnen Gegenstände im Rucksack zu machen.

    Die meisten Trekker "überladen" sich mit viel zu viel Material. Wenn man in einer Gruppe (auch nur zu zweit) trekkt, so kann man z.b. die medizinische Ausrüstung bereits aufteilen, und damit weniger Gewicht mitschleppen.

    Aber auch einfach nur immer wieder sich fragen "brauche ich dies wirklich?", und meist reduziert sich das Gepäck auf vernünftige Dimensionen.

    Wenn sie ihre Trekkingtour mit uns Durchführen, senden wir ihnen natürlich eine der Tour und Jahreszeit angepasste ausführliche Ausrüstungsliste zu. Um nicht etwas Entscheidendes zu vergessen, kann die folgende Liste als grober Anhaltspunkt angesehen werden.

    Trekkingausrüstung

    Rucksack, Tagesrucksack:
    Ist geplant, die Wanderung ohne Unterstützung von nepalesischen Trägern durchzuführen, wird ein großer Rucksack fast unausweichlich sein. Ansonsten genügt ein Tagesrucksack, den Rest trägt der Träger (bis zu 13 kg im Normalfall).

    Seesack:
    Planen Sie, Träger einzustellen, so können Sie ihnen sowohl Ihren großen Rucksack oder einen Seesack zur Verfügung stellen. (Bei trekking mit uns, erledigen wir dies automatisch).

    Feste Schuhe, Trekkingsandalen:
    Das Wichtigste an Schuhen ist, daß sie gut eingelaufen sind! Eine profilierte und rutschfeste Sohle ergänzt die Vorteile solcher Schuhe. In der warmen Jahreszeit kann der größte Teil der Strecke in Sandalen gegangen werden. Entsprechend persönlicher Vorlieben können Sie schwere Bergschuhe mitnehmen oder auf eine Kombination aus leichten, wasserabweisenden Trekkingschuhen und Trekkingsandalen vertrauen.

    Trekkingstöcke:
    Bei langen Auf- und vor allem Abstiegen hat sich der Einsatz von Ski- oder Trekkingstöcken sehr bewährt. Mit ihnen können Sie Ihre Knie effektiv schonen.

    Taschenlampe oder Stirnlampe und Batterien:
    Bei der Stirnlampe haben Sie den Vorteil, beide Hände frei zu haben. Es gibt bereits Solarbatterielader, welche das leidige Problem der Altbatterien Lösen!. Handschuhe, Mütze, Schal, leichtes Halstuch: Da der Wind recht scharf sein kann, sollten Sie darauf achten, daß Ihre Mütze über die Ohren reicht.

    Schlafsack und Isomatte:
    Ein warmer Schlafsack ist gerade in der kühleren Jahreszeit von großem Vorteil. Eine Isomatte ist beim Zelten ein Muß. Sie wird auch auf manchen harten Hotelbetten oder bei Pausen als Sitzgelegenheit sehr angenehm sein.

    Unterwäsche, Socken:
    Ob Sie teure Trekking-Unterwäsche benötigen, möchte ich bezweifeln, auch wenn sie bezüglich des Trocknens einige Vorteile hat. Trekkingsocken haben sich sehr bewährt.
    Leichte Hosen, leichter Rock, Hemden, Blusen:
    In den Talbereichen ist leichte Kleidung angebracht, wobei generell nur lange Hosen und wenn möglich langärmelige Oberteile getragen werden sollten. Vom Tragen schulterfreier Tops, kurzer Hosen, sowie von Mini-Röcken und Leggins ist aus kulturellen Gründen sehr abzuraten!

    Warme Hose und Pullover:
    Für die höheren Regionen und Abendstunden wird warme Kleidung empfohlen. Hier haben sich sowohl moderne Fleece-Stoffe als auch Schafwolle bewährt.

    Regenjacke, Regenschirm, Plastiktüten:
    Eine winddichte Jacke werden Sie sicher brauchen. Als Regenschutz für den Rucksack bietet sich ein Überzieher an. Als bester Schutz gegen Nässe an Körper und Rucksack hat sich allerdings ein großer Regenschirm herausgestellt. Wenn Sie ihre Kleidung im Rucksack in Plastiktüten einwickeln, vermindern Sie die Gefahr der Durchnässung deutlich.




     Die Menschen des Landes

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    Zwei Welten prallen aufeinender: Ihre und jene Nepals. Nepali sind sehr Gastfreundlich, trotzdem sollte man einige Regeln jedoch beachten:

  • Respektieren sie das Privatleben der Menschen.

  • Kleiden sie sich "Konservativ".

  • Küssen ist nicht angebracht in der Öffentlichkeit!

  • Fragen sie, bevor sie Fotografieren.

  • Sie sind Gast! Verhalten sie sich dem entsprechend.

    Wie nepalesen auf uns reagieren, hängt im wesentlichen damit zusammen, wie wir uns verhalten. Freundlichkeit und Respekt werden immer gute Reaktionen hervorrufen, wer respektos die Privatsphäre anderer verletzt, kann nicht erwarten, das man mit Freundlichen lächeln behandelt wird. Dies gilt allegemein und vor allen auch für die sie begleitenden Nepalesen.

    Zeitverständniss in Asien ist völlig verschieden als im Westen. Bringen sie etws Geduld mit, und sie werden kaum Probleme haben.




     Ökologie

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    Nepal kennt nur wenig Recycling für Chemische Stoffe. Achten sie daher auf diese Hinweise, und hinterlassen sie so wenig als irgend möglich!

  • Bringen sie nur Biologisch abbaubare Produkte mit nach Nepal, wenn sie solche dort hinterlassen wollen.

  • Benützen sie Aufladbare Batterien und Solarlader für diese.

  • Sparen sie mit dem Wasser!

  • Bevorzugen sie "Lodges" mit Solarbeheiztem Wasser.

  • Bestellen sie gemeinsam mit anderen ihr Essen, wenn möglich das selbe oder weing veschiedenes, das spart viel Energie.

  • Trinken sie so wenig wie möglich Getränke aus Glasflaschen auf dem Trek, Tee ist ein gutes Alternativgetränk!

  • Vermeiden sie Holzfeuer und drängen sie auf andere Energieformen.

  • Nehmen sie Biologisch nicht abbaubare Abfälle wieder zurück nach Kathmandu bzw. Batterien mit nach Hause.




     Landkarten und Bücher

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    Landkarten

    Sehr gute Landkarten gibt das Himalayan Map House heraus, welche auch die Landkarten für die National Geographic Society herausgibt. Sie erhalten diese in Kathmandu und Pokhara in den eigenen Map House shops, oder können über www.himalayanmaphouse.com die Karten ansehen und via Buchhandlung bestellen.

    Bücher

    Drei Gute Bücher zum Thema:

  • Steven Bezruschka, Trekking in Nepal

  • Giuseppe Tucci, Reise nach Mustang

  • Bruno Hoffman, Trekking in Nepal

  • Unter "Internet Links" finden sie online shops für Bücher.



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